Corona-Sippungen

Die Schlaraffia Malmöhus sippt in der Winterung 161-162 corona-angepasst. Es wird nicht gesungen, keine Handschläge oder Einritte durch Ehrengassen usw. sind möglich. Von der Rüstung ist nur der Helm zu tragen. Wir werden zT in Ausweichburgen sippen, daher ist mit eingeschränktem Dekor zu rechnen.

Einreiter sind in sehr begrenzter Zahl willkommen - sie müssen sich mindestens drei Tage vor Sippungstermin angemeldet und eine Bestätigung der Malmöhus erhalten haben, da wir darauf angewiesen sind, die Anwesenheitszahlen sehr genau zu steuern. Der jeweilige Sippungsort wird in dem Zusammenhang dann mitgeteilt.

Die Schlaraffia Malmöhus verschiebt das 50. Stiftungsfest
und zugleich 11. Brückenturney auf den 18. 9. aU 162 bzw. 2021!

Bitte meldet Eure Teilnahme am 50. Stiftungfest und 11. Brückenturney bis spätestens zum 06.06. aU 162
und überweist den Brückenzoll von 35 RM europäischer Münze (und gegebenenfalls 30 RM/Person für BegleiterInnen und Tross) auf das Konto der Schlaraffia Malmöhus:
Handelsbanken BIC: HANDSESS IBAN: SE10 6000 0000 0001 3890 5622

Die Festsippung beginnt Gl 6 des Abends am 18.9. aU 162, die Wachstube ist ab Gl 4 des Nachmittags geöffnet.

Die Festburg liegt in der Stadt Trelleborg, etwa 35 km südlich von Malmö:
Die Adresse der Festburg "Parken" ist Norregatan 46, 23163 Trelleborg. Hier ist ein Link zu einer Kartenansicht.

Von Trelleborg bestehen Fährverbindungen nach Rostock, Sassnitz, Swinoujscie, und Travemünde.
Es gibt ausreichend Hotelbetten in Trelleborg, aber auch von Malmö ist man in 35 min. mit der Bahn in Trelleborg.

Willekumm!

Ein uhuherzliches Willekumm auf den Internetseiten des schlaraffischen Reyches Malmöhus in Malmö, Schweden.

Die Schlaraffia hat den Zweck, Kunst, Freundschaft und Humor im Kreise gleichgesinnter Männer auf deutsch, aber auch in Bild und Musik, zu pflegen. Bei unseren Zusammenkünften beschäftigen wir uns mit geistigen Genüssen: Mit Kunst und Kultur im weitesten Sinne, z.B. Musik, Gesang, Literatur, Dichtung, Populär-Wissenschaften usw.

Unserer Mitglieder hören zu, freuen sich am Gebotenen oder sind aktiv mit dabei. Die geistigen Genüsse sind oft humorvollen Inhalts und eingebettet in ein fröhliches Ritterspiel, das schein-mittelalterliche Bräuche benutzt, um allgemein menschliche Schwächen zu persiflieren. Politik und Religion werden explizit nicht thematisiert, berufliches ebenfalls nicht.

Sprache ist wichtig für's Spiels: Teil unserer Sprache ist ein eigenes Vokabular schlaraffischer Begriffe. So begrüßen wir Schlaraffen immer mit "Lulu", wir fahren gegebenenfalls Stinkross, und wenn wir nicht selbst fahren, trinken wir zuweilen Quell (Bier) oder Lethe (Wein).

Jeder, dem das gefällt, sollte uns in unserer Burg besuchen und sehen, ob er sich in unserer Mitte heimisch fühlt.

Mehr Informationen zur Schlaraffia - und ein Überblick, wo es schlaraffische Reyche gibt - findet sich hier.